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Baumhaus vermietung Afrika - 20 Baumhäuser

Empfohlen Neuste Preis: niedrig bis hoch Preis: hoch bis niedrig Anzahl der Bewertungen Am besten bewertet Sofortige Buchung möglich
Miete von
$487
Pro Nacht

Baobab Island

TZ, Tansania, Chole Island, Chole 2 Schlafplätze, 1 Schlafzimmer, 5.0 (2)

Miete von
$572
Pro Nacht

Spirit of South Africa

ZA, Südafrika, Westkap, Plettenberg 2 Schlafplätze, 1 Schlafzimmer, 5.0 (2)

Miete von
$302
Pro Nacht

Treehouse on the Rocks in East Africa

TZ, Tansania, Mafia-Insel, Chole Urban 4 Schlafplätze, 2 Schlafzimmer, 5.0 (2)

Miete von
$302
Pro Nacht
Miete von
$302
Pro Nacht
Miete von
$302
Pro Nacht
Miete von
$302
Pro Nacht

Treehouse in Awesome Tanzanian Location

TZ, Tansania, Mafia-Insel, Chole Urban 4 Schlafplätze, 2 Schlafzimmer, 5.0 (2)

Miete von
$305
Pro Nacht

Treehouse in Island at Tanzania

TZ, Tansania, Mafia-Insel, Chole Urban 2 Schlafplätze, 1 Schlafzimmer, 5.0 (1)

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Eco-Friendly Treehouse for Two

ZA, Südafrika, Westkap, Sedgefield 2 Schlafplätze, 1 Schlafzimmer, 5.0 (1)

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Charming Treehouse with Gorge View

ZA, Südafrika, Westkap, Sedgefield 4 Schlafplätze, 2 Schlafzimmer, 5.0 (1)

Kennen Sie einen Baumhaus-besitzer in Afrika? Laden Sie ihn / sie ein und verdienen Sie 100 €.
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Laden Sie ihn / sie ein und verdienen Sie 100 €.
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Durchschnittliche Bewertung in Afrika: 4.9 von 5 basierend auf 36 Bewertungen.

Wir haben 20 Baumhäuser in Afrika, Mit einer Summe von 63 Nächte Mit Preisen die von $302 bis $572 reichen Pro Nacht.

Aufwachen im Blätterdach: Dein afrikanisches Baumhaus-Abenteuer wartet

Stell dir vor, du wachst mit den Rufen von Hornvögeln auf, beobachtest Elefanten, die unter deinem Schlafzimmer vorbeiziehen, und schläfst unter einer Decke aus Milliarden Sternen ein. Afrikanische Baumhaus-Unterkünfte verwandeln ganz normale Urlaube in unvergessliche Reisen. Egal ob ihr als Paar Romantik sucht, als Familie Lust auf Abenteuer habt oder allein wieder näher zur Natur finden willst, Afrika bietet etwas, das kein anderer Kontinent liefern kann: die Möglichkeit, schwebend im wilden Herzen der zweitgrößten Landmasse der Erde zu schlafen.

Ein Kontinent, der alle Erwartungen sprengt

Afrika erstreckt sich über etwa 30,3 Millionen Quadratkilometer. Es ist so riesig, dass die USA, China, Indien, Japan, Mexiko und mehrere europäische Länder gemeinsam darin Platz finden würden. Rund 8.000 Kilometer von Nord nach Süd und 7.400 Kilometer von Ost nach West spannte sich dieser gewaltige Kontinent über den Äquator und vereint 54 Länder, jedes mit ganz eigenem Charakter.

Die Vielfalt ist überwältigend. Acht große Naturregionen warten darauf, entdeckt zu werden: die Sahara, die Sahelzone, das äthiopische Hochland, weite Savannen, die Swahili-Küste, üppige Regenwälder, die afrikanischen Großen Seen und das südliche Afrika. Der Kilimandscharo ragt mit 5.895 Metern als höchster Berg des Kontinents auf, der Viktoriasee ist Afrikas größter See und zugleich der größte tropische See der Welt. Der Nil gilt als längster Fluss der Erde und die Sahara ist die größte heiße Wüste der Welt.

Acht Klimazonen, endlose Möglichkeiten

Afrikas Klima ist genauso vielfältig wie seine Landschaften. Der Kontinent umfasst acht unterschiedliche Klimazonen: heißes Wüstenklima, semiarides Klima, tropisches Wechselklima (Savanne), äquatoriales Klima, mediterranes Klima, feucht-subtropisches Meeresklima, warm-gemäßigtes Hochlandklima und Hochgebirgsklima. Die meisten Safari-Regionen liegen im tropischen Wechselklima, das fast die Hälfte des Kontinents bedeckt. Das bedeutet klar getrennte Trocken- und Regenzeiten, wobei die Trockenzeit meist die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist, da sich die Tiere an den verbleibenden Wasserstellen sammeln.

In Ostafrika (Uganda, Kenia und Nordtansania) dauert die Trockenzeit in der Regel von Januar bis Februar sowie von Juni bis Oktober und bietet ideale Bedingungen für Gorilla-Trekking und Safaris. Im südlichen Afrika, darunter Südafrika und Botswana, sorgen die trockenen Wintermonate von Mai bis Oktober für hervorragende Wildbeobachtungen.

Warum ein Baumhaus in Afrika alles verändert

Ein Aufenthalt im Baumhaus ist das ultimative Safari-Erlebnis. Es hat etwas Magisches, wenn sich ein riesiger Feigenbaum durch deine Suite windet und du dich vollkommen in Afrikas Wunder und Romantik eingebettet fühlst. Viele afrikanische Baumhäuser sind semipermanente Bauten, die so konzipiert sind, dass sie vollständig entfernt werden können und die Landschaft exakt so zurückbleibt wie zuvor. Dieser umweltfreundliche Ansatz schafft beeindruckende Architektur und schützt gleichzeitig die unberührte Wildnis.

Nachhaltigkeit, die wirklich zählt

Mit einem Baumhaus-Aufenthalt unterstützt du oft einige der umweltbewusstesten Lodges Afrikas. Viele Baumhaus-Camps sind komplett autark und solarbetrieben, mit größter Sorgfalt für den Erhalt der natürlichen Umgebung. Eco-Lodges ermöglichen dir eine authentische Verbindung zur Natur, reduzieren deinen ökologischen Fußabdruck und geben dir Einblicke in aktive Naturschutzarbeit.

Zahlreiche Baumhaus-Unterkünfte arbeiten eng mit lokalen Gemeinden und Förderprojekten zusammen und tragen zu ethischem, nachhaltigem Ökotourismus bei. Einige Lodges nutzen Tesla Powerwalls zur Speicherung von Solarenergie, andere setzen auf lokale, nachhaltige Baumaterialien wie umgestürzte Bäume, sonnengehärteten Lehmbewurf oder nachhaltig geerntetes Palmendach. Wenn du ein Baumhaus buchst, bekommst du nicht nur ein Zimmer mit Aussicht, sondern unterstützt aktiv Wildtierschutz, Naturschutzforschung und Gemeindeprojekte.

Wildtiere direkt vor deiner Tür

Afrikanische Baumhäuser liegen oft in privaten Wildreservaten oder in der Nähe berühmter Nationalparks. Von erhöhten Plattformen aus beobachtest du Elefanten an Wasserlöchern, Giraffen im goldenen Abendlicht und Raubtiere auf nächtlicher Pirsch. Viele Baumhaus-Lodges bieten Begegnungen mit den Big Five: Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn. Manche Unterkünfte stehen nahe Flüssen, an denen sich Flusspferde und Krokodile sammeln, oder blicken auf Überschwemmungsebenen, wo sich die jährlichen Tierwanderungen abspielen.

Mehr als die Big Five: Afrikas verborgene Wunder

Neben den bekannten Safari-Hotspots hält Afrika unzählige Geheimnisse für alle bereit, die über das Offensichtliche hinausgehen wollen. Diese weniger bekannten Highlights solltest du kennen:

  • Malawisee: Zwischen Malawi, Mosambik und Tansania gelegen, ist dieses versteckte Juwel der drittgrößte Süßwassersee Afrikas. Sein kristallklares Wasser eignet sich perfekt zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Außerdem ist er Heimat der farbenprächtigen Buntbarsche, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt.
  • Damaraland, Namibia: Diese fast surreale Landschaft beeindruckt mit über 10.000 Jahre alter Felskunst, mächtigen Bergen und wüstenangepassten Elefanten, die mit längeren Beinen und leichterem Körperbau große Distanzen zurücklegen.
  • Ruaha-Nationalpark, Tansania: Einer der größten Parks des Landes beherbergt die größte Elefantenpopulation Ostafrikas mit rund 10.000 Tieren sowie etwa 10 Prozent der weltweiten Löwenpopulation. Nur etwa 1 Prozent aller Tansania-Besucher kommen hierher, was intensive und ruhige Tierbegegnungen ermöglicht.
  • Lalibela, Äthiopien: Versteckt in den Lasta-Bergen liegt diese kleine Stadt mit berühmten Felsenkirchen aus dem 12. Jahrhundert. Die dramatischen Hochplateaus, steilen Klippen und Gipfel der nahen Simien-Berge werden oft als Afrikas Antwort auf den Grand Canyon bezeichnet.
  • Makgadikgadi-Salzpfannen, Botswana: Diese schimmernden Salzflächen sind Heimat einer der größten Zebra-Populationen Afrikas. Die karge Schönheit, unterbrochen von einzelnen Baobab-Bäumen, schafft Landschaften, die du so nirgendwo sonst findest.

Fünf unvergessliche Erlebnisse, die du nicht verpassen solltest

Lass die typischen Touristen-Checklisten links liegen und such diese besonderen Momente während deines afrikanischen Baumhaus-Abenteuers:

  1. Mit dem Mokoro durch das Okavango-Delta gleiten: Eine Safari im traditionellen Einbaumkanu bringt dich ganz nah an kleinere Tiere und die stille Schönheit des Deltas heran. In gemächlichem Tempo erkundest du Wasserwege, Lagunen und Inseln und beobachtest Elefanten und Flusspferde direkt vom Wasser aus.
  2. Schimpansen in freier Wildbahn begegnen: Der Kibale-Nationalpark in Uganda oder der Mahale-Mountains-Nationalpark in Tansania bieten Schimpansen-Trekkings, die sich stark von Gorilla-Begegnungen unterscheiden. Diese hochintelligenten Primaten nutzen Werkzeuge, pflegen komplexe soziale Beziehungen und erinnern eindrucksvoll an unsere eigene evolutionäre Geschichte.
  3. Sterne beobachten vom Baumhaus-Deck: Dank minimaler Lichtverschmutzung zeigt sich Afrikas Nachthimmel in voller Pracht. Viele Baumhaus-Lodges bieten offene Schlafplattformen, auf denen du unter unzähligen Sternen einschläfst und jede Nacht zum Abenteuer wird.
  4. An einer Walking-Safari im Morgengrauen teilnehmen: Statt Tiere aus dem Fahrzeug zu sehen, gehst du mit erfahrenen Guides zu Fuß durch den Busch. Sambia gilt als Wiege der Walking-Safari. Spuren lesen, Vogelrufe erkennen und das Ökosystem verstehen schafft eine tiefe Verbindung zur Natur.
  5. Eine lokale Gemeinschaft besuchen: Viele Lodges organisieren Besuche in nahegelegenen Dörfern, bei denen du traditionelle Tänze erlebst, gemeinsam isst und erfährst, wie Tourismus Bildung und Gesundheitsversorgung unterstützt. Diese Begegnungen gehören oft zu den bewegendsten Momenten einer Reise.

Praktische Tipps für deinen afrikanischen Baumhaus-Urlaub

Die richtige Reisezeit

Afrikas Wetter unterscheidet sich stark je nach Region. Die Trockenzeit gilt meist als beste Zeit für Tierbeobachtungen, da sich Tiere an Wasserstellen sammeln und die Vegetation lichter ist. Die Regenzeit, oft als grüne Saison bezeichnet, verwandelt Landschaften in üppige Paradiese, ideal für Vogelbeobachtung und Fotografie. In dieser Zeit werden auch viele Jungtiere geboren und die Preise sind häufig niedriger.

In Ostafrika (Kenia, Tansania, Uganda) dauern die Trockenzeiten ungefähr von Januar bis Februar sowie von Juni bis Oktober. Im südlichen Afrika (Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia) herrschen von Mai bis Oktober trockene Winterbedingungen. Informier dich immer über die genauen Bedingungen deines Reiseziels.

Was du einpacken solltest

Das Leben im Baumhaus verlangt nach praktischer, bequemer Kleidung in gedeckten Farben wie Khaki, Oliv oder Beige, die sich gut in die Natur einfügt. Morgendliche und abendliche Safaris können überraschend kühl sein, daher ist eine warme Fleecejacke oder Jacke wichtig. Ein gutes Fernglas, eine Kamera mit Zoom, bequeme Wanderschuhe und hochwertiger Sonnenschutz gehören unbedingt ins Gepäck. Die meisten Lodges stellen Pflegeprodukte bereit, umweltfreundliche und riff-sichere Produkte sind aber gern gesehen.

Gesundheit und Sicherheit

Sprich frühzeitig mit deinem Arzt über Impfungen und Malariaprophylaxe. Eine Reiseversicherung, die medizinische Evakuierung abdeckt, wird dringend empfohlen. Afrikanische Baumhäuser sind zwar sicher gebaut, liegen aber mitten in echter Wildnis. Alle Lion Sands Baumhäuser zum Beispiel sind stabil über dem Boden errichtet, sodass Tiere in sicherem Abstand bleiben. Über Funk ist jederzeit Hilfe erreichbar.

Das Baumhaus-Versprechen

Luxuriöse Baumhäuser lassen dich wieder Kind sein. Hoch oben picknicken, bei jedem Rascheln im Busch unter dir die Taschenlampe zücken und unter einem Himmel voller unzähliger Sterne einschlafen, das ist Magie, die kein Resort kopieren kann.

Buche jetzt dein Baumhaus und tauche ein in eine Welt, in der die Grenzen zwischen dir und dem wilden Afrika verschwimmen. Ob hoch oben in einem uralten Baobab in Tansania, schwebend über einem flusspferdreichen Fluss in Südafrika oder verborgen im Blätterdach Kenias, dein Baumhaus wird zum Tor in eine der letzten großen Wildnisse der Erde. Das ist nicht einfach nur Urlaub, sondern eine Rückkehr zu dem Kontinent, auf dem die Menschheit ihren Anfang nahm.

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